Herzlich willkommen
bei der Leo-Lessig-KUNST-Stiftung

Leo-Lessig-KUNST-Stiftung

AKTUELLES

„Moment.Mal!“
– offener Kunst-Treff in er Stadtgalerie Frankenberg/Sa.“

Seit Februar 2026 findet in der Stadtgalerie Frankenberg/Sa. der offene Kunst-Treff „Moment.Mal!“  jeden 2. Mittwoch im Monat, vorrangig für 8- bis 14-Jährige, die Lust haben, sich im Bereich der Kunst in verschiedenen Techniken auszuprobieren, statt. Unter Federführung von Konstanze Ackermann sind die Teilnehmenden jeden Monat dazu eingeladen, in die spannende Welt der Linien und Farben einzutauchen. Die nächsten Termine:

Mittwoch, den 13.05.2026, um 14.00 Uhr
Mittwoch, den 10.06.2026, um 14.00 Uhr
Mittwoch, den 08.07.2026, um 14.00 Uhr 

direkt in der Stadtgalerie Frankenberg/Sa. (Baderberg 16, 09669 Frankenberg/Sa.)

Eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich. Es wird jeweils zu Kursbeginn ein Materialkostenbeitrag von 2,00 € pro Person erhoben. Wir freuen uns, gemeinsam in die Welt der Kunst einzutauchen und einfach mal für den Moment auszuprobieren. Sagen Sie es gern weiter – oder kommen einfach vorbei!

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Pleinair

17.05.2026  
Herzliche Einladung zum 3. Frankenberger Pleinair

Im Zeitraum bis 17.00 Uhr sind Sie im Mühlbachtal (bei schönem Wetter) sowie in und um die Stadtgalerie herzlich dazu eingeladen, Dominika Luszcz sowie Künstlerinnen und Künstler aus Frankenberg und Umgebung, wie Petra Hofbauer, Dana Därr, Ilona Rödiger, Uwe Bayer, Marcel Kabisch, Manfred Lindner, Olaf Sporbert oder Dietmar Weickert, im Gespräch kennenzulernen, beim Skizzieren bzw. dem Weiterarbeiten an den Werken über die Schulter zu schauen und mit allen Beteiligten über Kunst und Kultur in den Austausch zu treten.

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dominika luszcz

17.05.2026 – Ausstellungseröffnung
Dominika Luszcz: „Close to Herself“

Ab Freitag, den 08.05.2026 wird es international in der Stadtgalerie Frankenberg/Sa. Anlässlich des internationalen Museumstages (17. Mai 2026) sowie im Rahmen des städtepartnerschaftlichen Austauschs mit der polnischen Stadt Strzelin stellt die polnische Künstlerin Dominika Luszcz – IkaFolkArt – unter dem Titel „Close to Herself“ bis zum 14.06.2026 aus.

Dominika Luszcz ist eine polnische Gegenwartskünstlerin, deren Werke Weiblichkeit, emotionale Präsenz, psychologische Tiefe und die subtile Spannung zwischen Stärke und Verletzlichkeit widerspiegeln. Die ausgestellten Gemälde entspringen dem Interesse der Künstlerin am privaten Raumen, den jeder Mensch in sich trägt – einem Ort, jenseits von Äußerlichkeiten, Inszenierung und dem Blick der Anderen.

„Die Figuren, die ich male, sind keine Portraits bestimmter Personen. Sie sind emotionale Präsenzen, geformt durch Gestik, Haltung und Stille. Verschränkte Arme und Beine, abgewandte Schultern, ein direkter oder verborgener Blick: Der Körper wird zum Ausdrucksmittel. Mich interessieren Momente, in denen Sanftheit und Stärke zusammenwirken, in denen Stille die Spannung aufnimmt und Verletzlichkeit auch Stärke offenbart. Die Figuren wirken verschlossen, aber nicht distanziert. Sie sind sich selbst einfach nahe.“ (D. Luszcz, 2026)

Stiftungsvertrag 2006

Stiftungsträgerin:

die Stadt Frankenberg/Sa.

loe-lessig-thomas-firmenich

Stiftungsträgerin:

die Stadt Frankenberg/Sa.

Das Anliegen der Stiftung ist es, „die kulturelle Auseinandersetzung und Beschäftigung der Bevölkerung mit Kunst im Raum Frankenberg zu fördern.“

(aus: Präambel der Satzung der Leo-Lessig-KUNST-Stiftung)

Am 21.Dezember 2006 unterzeichneten der Hainichener Künstler und Stifter Leo Lessig und Frankenbergs Bürgermeister
Thomas Firmenich den Stiftungsträgervertrag.

Damit wurde die Stadt Frankenberg Trägerin der 2005 gegründeten Leo-Lessig-KUNST-Stiftung. Von 2007 bis 2008 beherbergte das malerisch gelegene Schloss Sachsenburg die Bestände und Ausstellungen der Stiftung. Nachdem das Schloss baurechtlich gesperrt werden musste, fand die Stiftung mit ihren Kunstwerken Aufnahme in Frankenbergs alter Feuerwache.

Seit September 2012 ist das Veranstaltungs- und Kulturforum „Stadtpark“ neues Domizil der Kunststiftung mit neu geschaffenem Depot und repräsentativen Räumlichkeiten für Ausstellungen.

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Leo Lessig

Kurzbiografie des Künstlers und Stifters Leo Lessig,
der in Hainichen lebt und arbeitet.

1941 

in Stuttgart geboren

1943 – 1961

Kindheit und Jugend in Altenburg

1956 – 1959

Lehre als Schrift- und Plakatmaler bei Arno Hienzsch
in Altenburg

1961 – 1963

Arbeiter- und Bauern-Fakultät in Leipzig, Berlin und Jena

1963 – 1967

1963 – 1967 Studium an der Universität Greifswald, fach Kunsterziehung / Geschichte / Abschlussarbeit
über Otto Manigk

1967 – 2006

Lehrer für Kunsterziehung und Geschichte in Hainichen und ab 1990 am Gymnasium der Stadt Frankenberg

seit 1970

ebenberuflich als freischaffender Maler und Grafiker tätig

seit 1989

Mitglied im VBK – DDR

bis 2008

Mitglied im Chemnitzer Künstlerbund e.V. und im Sächsischen Künstlerbund BBK

Die Kunstwerke

Gegenwärtig befinden sich 1.081 Kunstwerke im Besitz der Stiftung: 

485 Druckgrafiken und 46 Plastiken, darunter Arbeiten namhafter Künstler wie Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Käthe Kollwitz, Lea Grundig oder Strawalde; 50 Mischtechniken und Grafiken der Zwickauer Künstlerin Elisabeth Decker (aus einer Zustiftung im Jahr 2008), 10 Arbeiten des Frankenberger Künstlers Max. Werner Müller sowie  252 Mischtechniken, 110 Ölgemälde, 70 Aquarelle und 58 Pastelle vom Stifter Leo Lessig

Leo Lessig | Garten Eden I - Eva mehransichtig - Torsi mit pompejanischen Fresken, Fisch und<br />
Granatapfel der Verführung (Ausschnitt)<br />
2006 | 65,0 x 50,0 cm</p>
<p>
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